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„Stärken fürs Leben“ Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt

Am Donnerstag, den 12. Februar 2026, ereignete sich im Darmstadtium die feierliche Spendenübergabe der diesjährigen Projektausschreibung „Stärken fürs Leben“ der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt. In diesem Jahr nahmen bei der Ausschreibung insgesamt 72 Schulen mit 146 Anträgen teil – darunter gleich zwei „brechtige“ Projekte, die Spenden in einer Gesamthöhe von 3.300,00€ verbuchen konnten. Neben dem …

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Studienfahrt nach Weimar 2026

Im Januar diesen Jahres ergab sich für die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahr-gangs der Bertolt-Brecht-Schule erneut die Möglichkeit einer mehrtägigen Studienfahrt nach Weimar – einer Stadt, die wie kaum eine andere für die deutsche Kultur- und Politikgeschichte steht. Bereits in den Jahren 2024 und 2025 besuchten primär die Deutschleistungskurse der damaligen Q3 die Stadt in …

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Talente forschen: Wo Zukunft aus Neugier entsteht

Beim 40. MINT-Erfinderlabor des Zentrums für Chemie forschte Malin Ast im Februar 2025 an der TU-Darmstadt und bei Merck zu zukunftweisenden Schlüsseltechnologien aus Medizin, nachhaltige Energie und Mobilität. Sie setzte sich in einem harten Auswahlverfahren gegen 120 Mitbewerberinnen und Mitbewerber aus ganz Hessen durch und freute sich über die Zusammenarbeit mit motivierten Gleichgesinnten und die …

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Herzliche Einladung zum Abend der Künste!

Am 19. Februar präsentieren Schüler*innen die Bertolt-Brecht-Schule einmal mehr, was hier Großartiges außerhalb des regulären Unterrichts und Zuhause entstehen kann. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Musik. Freut Euch auf die Beiträge von Solist*innen, Ensembles und AGs.

„Booker Prize“-Gewinnerin Jenny Erpenbeck liest aus „Heimsuchung“.

In elf Kapiteln erzählt Jenny Erpenbeck in Ihrem 2007 erschienen Roman von einem Haus am Scharmützelsee in Brandenburg und dessen Bewohnern während einer Zeitspanne von drei Generationen: von einem in der Zeit des Nationalsozialismus erfolgreichen Architekten, der nach den Vorstellungen seiner Frau ein Haus errichtet, von einem jüdischen Tuchfabrikanten, der das Grundstück unter Wert verkauft …

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Prozesse der Entrechtung und Verfolgung | Jüdische Zwangsarbeiter in Darmstadt | Ausstellung im Hess. Staatsarchiv Darmstadt

Denkt man an Zwangsarbeit im Nationalsozialismus, fallen einem die nach Darmstadt verschleppten Kriegsgefangene oder sog. Zivilarbeiter ein, die in Firmen, Fabriken, der Muna, in der Landwirtschaft, aber auch privat beschäftigt waren. Weniger präsent ist das Unrecht, dass den Darmstädter Juden widerfuhr, die 1940 vom städtischen Tiefbauamt zu Zwangsarbeit gezwungen wurden. Öffnungszeiten02. bis 27. Februar| 9:00 …

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RALF PETERS „WEITERZEICHNEN # 25“ / 13. Dezember 2025, Vortrag um 19:00 Uhr

Ausgewählte Video-Arbeiten sind ab 18:00 Uhr zu sehen / Atelierhaus Darmstadt / Riedeselstraße 15 /// Einladung zu Vortrag und anschließendem Gespräch mit Rainer Lind: Was haben Schrauben, Zwillingswege, die Form eines Gedankens und gekrümmter Raum gemeinsam? Sie alle tauchen in Versuchsanordnungen aus Zeichen, Mustern, Linien, Formen, Wörtern und Zahlen im Zeichenraum von Ralf Peters auf. …

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Nosie Katzmann

Er habe immer Musiker werden wollen, und Erfolg sei für ihn nie Platz eins in der Hitparade gewesen. Erfolg bedeute für ihn vielmehr, die Miete zahlen zu können, seine Freundin zum Essen einzuladen und niemanden um Geld bitten zu müssen. Das sei für ihn das Größte gewesen. Nachdem er wieder einmal in der „Hütte“, einem …

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Emmanuel A.

1991 musste Emmanuel aus Ghana fliehen. In seinem Heimatland herrschte damals eine Militärregierung. Ihm drohte eine längere Haftstrafe aus politischen Gründen. Über Togo gelangte er nach Deutschland. Frankfurt und Limburg waren seine ersten Stationen. In Hoyerswerda wartete er auf die Anerkennung seines Asylantrags. Ab dem 17. September 1991 kam es in Hoyerswerda zu schweren rassistischen …

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Prof. Dr. Stefanie Bock

Gerichtsverfahren sind Inszenierung. Wofür führen wir Strafverfahren?Meiner Auffassung nach tun wir das in erster Linie für die Opfer. Wir wollen die Taten aufarbeiten, sie als Unrecht benennen und so die Opfer in ihrer Tatbewältigung unterstützen. Zugleich legen wir damit das Fundament für unser weiteres Zusammenleben, indem wir deutlich machen: Es gibt bestimmte Handlungen, die wir …

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